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Russische Soldaten und Wagner-Söldner erleiden gefährliche Infektionen

editor February 1, 2023

Russische Soldaten und Wagner-Söldner erleiden gefährliche Infektionen

Russland erleidet im Ukraine-Krieg deutliche Verluste. Der ukrainische Generalstab veröffentlicht fortlaufend aktuelle Zahlen. Der News-Ticker.

  • Server gehackt: In einem Museum in St. Petersburg wurden Anzeigetafeln von Unbekannten gekapert.
  • Aktuelle Zahlen: Das Verteidigungsministerium in Kiew mit dem täglichen Update.
  • Verlust für Russland im Krieg: Ukraine nimmt russischen Informanten fest.
  • Hinweis der Redaktion: Lesen Sie aktuelle Entwicklungen aus dem Ukraine-Konflikt in unserem Newsticker. Die hier verarbeiteten Informationen zum Ukraine-Krieg stammen teils von den Kriegsparteien aus Russland und der Ukraine. Sie lassen sich deshalb in Teilen nicht unabhängig überprüfen.

+++ 20.50 Uhr: Offenbar hat Russland angesichts der hohen Verluste im Ukraine-Krieg Schwierigkeiten dabei, die Truppenstärke aufrechtzuerhalten. Gegenüber CNN erklärten nicht näher genannte westliche Regierungsbeamte, dass Russland dadurch zwar nicht abgehalten werde, in die Offensive zu gehen, doch Fortschritte würden dadurch keine erzielt. Es werde immer schwieriger für Russland, die Verluste zu ersetzen.

Russische Soldaten und Wagner-Söldner erleiden gefährliche Infektionen

+++ 18.55 Uhr: Nach Angaben des ukrainischen Geheimdienstes haben die Fälle gefährlicher Infektionen unter den russischen Soldaten und Söldnern der berüchtigten Wagner-Gruppe im Gebiet Donezk zugenommen. Dies sei auf die miserablen sanitären und hygienischen Bedingungen zurückzuführen, so der abendliche Bericht des ukrainischen Generalstabs. 

Der Sicherheitsdienst der Ukraine nahm demnach außerdem „Infiltrationsagenten“ des Sicherheitsdienstes von Russland fest, die den russischen Streitkräften die Positionen der ukrainischen Soldaten mitgeteilt hatten.

Foto © Stanislav Krasilnikov/imago

Verluste im Ukraine-Krieg: Ukrainische Truppen zerstören mehrere russische Boote

Die ukrainischen Truppen zerstörten des Weiteren mindestens fünf leichte Motorboote russischer Sabotage- und Aufklärungsgruppen. Sie wurden im Zeitraum vom 30. bis 31. Januar an der Mündung des Flusses Dnipro gesichtet und zerstört, so die Angaben des Generalstabs.

Schwere Verluste für Russland im Ukraine-Krieg – Russischer Server gehackt

+++ 16.50 Uhr: Die Verwaltung des russischen Eremitage-Museums in St. Petersburg wandte sich laut Angaben des russischen Medienunternehmens Fontanka mit einer Beschwerde an die Strafverfolgungsbehörden des Landes: Unbekannte hätten demnach am 29. Januar auf elektronischen Anzeigetafeln des Museums Informationen über die ukrainische Stadt Butscha anzeigen lassen.

Butscha ist eine Siedlung im Gebiet Kiew, in denen die Truppen von Russland massenhaft Kriegsverbrechen begangen haben. Nachdem die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes des Museums einen Sicherheitsverstoß festgestellt hatten, wurde die Anzeigetafel umgehend abgeschaltet, berichtet der Guardian über den Vorfall. Den vorliegenden Informationen zufolge wurde der Zugriff auf den Server aus der Ferne durchgeführt.

Schwere Verluste für Russland – Kollaborateure in den eigenen Reihen?

+++ 15.00 Uhr: Der Geheimdienst-Chef der Ukraine, Kyrylo Budanow, deutet gegenüber der Washington Post an, dass Russland mit Feinden in den eigenen Reihen rechnen muss. „Solange die territoriale Integrität der Ukraine nicht wiederhergestellt ist, wird es innerhalb Russlands Probleme geben“, zitiert ihn die Zeitung. Es gebe in der Tat Leute, mit denen man „sehr leicht zusammenarbeiten“ kann. Dies seien „Leute, die verstehen, dass Russland anders sein sollte“, fügte er hinzu. „Und wir unterstützen solche Menschen.“

Schwere Verluste für Russland – Ukraine gegen Angriff gewappnet

+++ 12.15 Uhr: Oleksiy Danilov, Sekretär des ukrainischen Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine, sieht sein Land laut einem Facebook-Post gut aufgestellt. „Die militärische und politische Führung der Ukraine“, so betonte er, „ist sich aller Bedrohungen und Herausforderungen bewusst.“ Man bereite sich darauf vor, einem möglichen Angriff der Russischen Föderation „eine starke Abfuhr“ zu erteilen.

Deutliche Verluste für Russland im Krieg: Ukraine greift offenbar Grenzregion in Russland an

+++ 10.30 Uhr: Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben in den vergangenen 24 Stunden Angriffe russischer Angreifer außerhalb von 13 Siedlungen in den Regionen Donezk und Luhansk abgewehrt. Sie trafen drei feindliche Kommandoposten, acht russische Stellungen und zwei Munitionsdepots. Dies teilte der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine laut Ukrinform auf seiner Facebook-Seite mit.

„In den vergangenen 24 Stunden haben Einheiten der Verteidigungskräfte der Ukraine Angriffe der Besatzer außerhalb der Siedlungen Nowoseliwske, Bilohoriwka in der Region Luhansk und Jampoliwka, Spirne, Krasna Hora, Paraskowiwka, Bakhmut, Klischtschiwka, Iwaniwske, Awdiwka, Wodiane, Perwomaiske und Wuhledar in der Region Donezk abgewehrt“, heißt es in dem Bericht. Die Angaben sind nicht unabhängig prüfbar.

Schwere Verluste im Ukraine-Krieg: Russland verliert 850 Soldaten an einem Tag

+++ 08.30 Uhr: Insgesamt 127.500 Soldaten soll Russland seit dem Beginn des Ukraine-Krieges verloren haben, das geht aus den neusten Zahlen des Verteidigungsministeriums in Kiew hervor. Alleine in den letzten 24 Stunden starben 850 Soldaten im Dienste Putins. Die Angaben konnte bisher nicht unabhängig überprüft werden. Eine Übersicht:

  • Soldaten: 127.500 (+850)
  • Flugzeuge: 293 (+0)
  • Hubschrauber: 284 (+0)
  • Panzer: 3.201 (+0)
  • Gepanzerte Kampffahrzeuge: 6.378 (+9)
  • Artilleriesysteme: 2.197 (+1)
  • Flugabwehrsysteme: 221 (+0)
  • Mehrfachraketenwerfer: 454 (+1)
  • Fahrzeuge und Treibstofftanks: 5.048 (+7)
  • Boote: 18 (+0)
  • Drohnen: 1951 (+4)
  • (Quelle: Bericht des ukrainischen Generalstabs vom 31. Januar)

Update vom Dienstag, 31. Januar, 06.50 Uhr: In seinem morgendlichen Statement zur Lage hat der Generalstab der Ukraine erneut von hohen Verlusten für die russischen Truppen gesprochen. Mittlerweile würden die Truppen auch auf zivile Entbindungsstationen zurückgreifen, um ihre Verwundeten versorgen zu können.

Die Luftwaffe der Ukraine hat seit gestern vier russische Truppenlager angegriffen. Raketen- und Artillerieeinheiten haben drei Check-Points, zwei Munitionslager und ebenfalls vier Truppenlager zerstört. Die Angaben konnten bisher nicht unabhängig überprüft werden.

Schwere Verluste für Russland: Ukraine nennt Zahlen zum heutigen Kriegstag

+++ 19.40 Uhr: Im Laufe des Montags haben die Soldaten der ukrainischen Luftwaffe vier russische Truppenstützpunkte angegriffen. Das teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem täglichen Lagebericht über Facebook mit. Zudem hätten auch Artillerie- und Raketeneinheiten drei russische Kontrollpunkte, zwei Munitionsdepots und vier feindliche Truppenstützpunkte getroffen. Angaben über Tote und Verletzte gab es zunächst keine.

Zudem berichtet der Generalstab, dass russische Truppen im Ort Tavriyske in der Region Cherson einen ehemaligen Kindergarten zum Feldlazarett umfunktionieren mussten. Den Berichten zufolge sei die Einrichtung „voll von schwer verwundeten Eindringlingen“.

Schwere Verluste für Russland im Krieg: Ukraine nimmt russischen Informanten fest

+++ 14.15 Uhr: Russland hat bei der Offensive auf die Stadt Charkiw einen bedeutsamen Verlust erlitten. Der Inlandsgeheimdienst der Ukraine hat laut eigenen Angaben einen Mann festgenommen, der geheime Informationen an die russischen Truppen weitergegeben hatte. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Ukrinform. Der Mann hatte demnach die Aufenthaltsorte ukrainischer Truppen weitergeleitet, woraufhin diese von Russland beschossen worden waren. Erst am Sonntagabend (29. Januar) hatte Russland ein Wohnhaus in Charkiw beschossen, wobei laut aktuellen Angaben der Ukraine drei Menschen starben.

+++ 12.45 Uhr: Russland hält sich offenbar die Option einer weiteren Mobilisierungswelle offen, um die hohen Verluste im Ukraine-Krieg auszugleichen. Das schreibt das britische Verteidigungsministerium in seinem täglichen Geheimdienst-Update. Als Hinweis darauf nennt das Amt einen Vorfall vom 22. Januar, bei dem kirgisischen Arbeitern mit doppelter Staatsbürgerschaft verboten wurde, Russland zu verlassen, da ihre Namen auf einer Mobilisierungsliste stehen. Darüber hinaus ist der Erlass, auf dem die erste Welle der sogenannten Teilmobilmachung basierte, weiterhin in Kraft.

Verluste für Russland im Ukraine-Krieg: 490 Soldaten sterben an einem Tag

+++ 11.00 Uhr: Das Verteidigungsministerium der Ukraine hat aktuelle Zahlen zu den russischen Verlusten im Ukraine-Krieg bekannt gegeben. Berichten des ukrainischen Generalstabs zufolge sind binnen 24 Stunden etwa 490 russische Soldaten getötet worden. Die Angaben stammen allerdings von einer Kriegspartei und lassen sich nicht unabhängig prüfen. Ein Überblick:

Schwere Verluste für Russland: Ukraine greift wohl Grenzregion an – Tote in Donezk

Update vom Montag, 30. Januar, 06.40 Uhr: Der Ukraine zufolge hat Russland weitere Verluste zu beklagen. Dies gehe auch aus den Beobachtungen in Leichenhäusern hervor. So sollen allein am Samstag etwa 20 Tote in eine Einrichtung in der Region Donezk gebracht worden sein, wie die Militärführung in Kiew mitteilte. Auch am Tag darauf habe es weitere Angriffe auf Stellungen Russlands gegeben. Unter den Zielen der ukrainischen Luftwaffe sowie der Raketen- und Artillerieeinheiten sollen ein Flugabwehrsystem, zwei Radarstationen, ein Munitionsdespot und zwei Konzentrationsgebiete russischer Soldaten gewesen sein.

Update vom Sonntag, 29. Januar, 08.30 Uhr: Der ukrainische Generalstab hat mitgeteilt, dass ihre Streitkräfte insgesamt 16 russische Angriffe in den Oblasten Donezk und Luhansk abgewehrt hätten. Zudem hätten sie unter anderem sechs temporäre Stützpunkte russischer Truppen und ein Munitionsdepot angegriffen.

+++ 21.55 Uhr: Russland erleidet erneut Verluste im Ukraine-Krieg. Einheiten des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU haben nach eigenen Angaben vier russische Soldaten infolge eines Drohnenangriffs getötet, mindestens drei weitere seien verletzt worden. Das teilte der SBU bei Facebook mit.

Russlands Verluste im Ukraine-Krieg: Wagner-Gruppe muss neuen Friedhof anlegen

Erstmeldung vom Samstag, 28. Januar, 09.37 Uhr: Moskau/Kiew – Im Ukraine-Krieg häufen sich die Verluste auf beiden Seiten. Besonders für Russland, das zu Kriegsbeginn als deutlich überlegen eingeschätzt wurde, ist die hohe Zahl gefallener Soldaten bemerkenswert. Die Militärführung der Ukraine bezifferte diese zuletzt auf über 125.000. Auch die USA sprachen bereits im November 2022 von über 100.000 toten russischen Truppen. Nun gibt es Berichte darüber, dass insbesondere die Wagner-Gruppe, die für Russland in der Ukraine kämpft, zuletzt heftige Verluste hinnehmen musste. Ihr Gründer ist währenddessen mit einem innenpolitischen Machtkampf beschäftigt.

Verluste für Russland im Ukraine-Krieg: Wagner-Gruppe zahlt hohen Preis für Eroberungen

Die für Menschenrechtsverletzungen bekannte Wagner-Gruppe aus Russland machte zuletzt im Kampf um Bachmut auf sich aufmerksam. Das Militärunternehmen beanspruchte unter anderem die Eroberung der nahegelegenen Ortschaft Soledar für sich. Doch die Erfolge haben offenbar einen hohen Preis.

So zeigen Recherchen der Nachrichtenagentur Reuters, dass es auf einem Friedhof der Wagner-Gruppe in wenigen Monaten massiven Zuwachs an Gräbern gegeben hat. Seit November 2022 hat sich die Anzahl beerdigter Söldner demnach versiebenfacht und liegt nun bei 200. Der New York Times zufolge gibt es in der Nähe eine weitere Beerdigungsstätte von Wagner mit knapp 900 Grabkammern. Weitere Friedhofsflächen sollen bereits angelegt werden.

Russlands Verluste: Wagner-Gründer streitet über Versäumnisse im Ukraine-Krieg

Während die Wagner-Gruppe in der Ukraine hohe Verluste verzeichnet, sorgt ihr Gründer, Jewgeni Prigoschin, in Russland mit innenpolitischen Streitigkeiten für Aufmerksamkeit. Zuletzt deutete einiges auf einen Machtkampf zwischen Prigoschin und Putin hin. Nun legte sich der Wagner-Gründer allerdings mit Igor Girkin an, einem ehemaligen Militärführer der selbsternannten Volksrepublik Donezk.

Beide Männer kritisierten in der Vergangenheit das Vorgehen von Putin im Ukraine-Krieg. Jetzt warfen sie sich gegenseitig militärische Versäumnisse vor, wie das Institut for the Study of War aus den USA in einem aktuellen Bericht meldete. Die Auseinandersetzung reichte so weit, dass Prigoschin seinem Gegenüber sarkastisch anbot, selbst bei der Wagner-Gruppe zu kämpfen. Als Girkin das Angebot überraschend annahm, antwortete Prigoschin, dass er an der Front ohnehin nicht effektiv wäre. (Red mit Agenturen)

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